6,67 Zoll, Super AMOLED, 90Hz Bildwiederholungsrate, HDR 10+, 1440 x 3120 Pixel! Das ist das Display des neuen OnePlus 7 Pro. Vielen Menschen werden diesen Begriffen kaum etwas zuordnen können, wer sich aber nur ein bisschen mit Displays oder Smartphones auskennt, weiß was vor ihm liegt. Der beste jemals gebaute Bildschirm in einem Handy!

Hält man das neue OnePlus 7 Pro in der Hand fühlt es sich an als hätte man kein Handy sondern nur ein Stück Glas in der Hand. An den Seiten ein leichtes curved-Display, nicht so aggressiv wie bei Huawei oder Samsung, keine Notch wie beim iPhone oder Pixel, kein Loch im Display wie bei dem Galaxy S10+, einfach nur atemberaubende Displayfläche. OnePlus selbst erwähnte während der Vorstellung, dass auf das Display ein besonderer Wert gelegt wurde. 90 Hz Bildwiederholungsrate sind gegenüber der gewöhnlichen von 60 Hz ein enormer Schritt in die Zukunft. Alles fühlt sich flüssiger und geschmeidiger an. Besitzer eines iPad Pros kennen dieses Gefühl, sie besitzen sogar ein 120 Hz Display von dem sich niemand, wirklich niemand trennen möchte. Das beste ist jedoch, dass das ganze auf einem super scharfen OLED Display zum Einsatz kommt. OLED bietet starke Kontraste und ein tieferes Schwarz als herkömmliche LCD Screens und ist darüber hinaus noch sehr effizient.
Das war noch nicht alles!
Das OnePlus 7 Pro wird von einem Snapdragon 855 (7nm) chip mit Leistung versorgt. Durch ein fast reines Android ist die Performance OnePlus typisch, einfach richtig gut. 6, 8 oder wahlweise 12 GB RAM stehen zur Verfügung, sodass Apps im Hintergrund lange geöffnet bleiben können. Ein 4000 mAh starker Akku versorgt das Gerät mit Strom und garantiert mindestens einen Tag Nutzungsdauer. Aufgeladen wird über Warp Charge (30W) blitzschnell innerhalb von 20 Minuten auf über 50%.
Auf der Rückseite des Gerätes findet man im Vergleich zum Vorgänger eine dritte Kamera. Dieses Objektiv ist super-weitwinklig und trägt zusammen mit der 48MP Hauptkamera zu der laut OnePlus besten Bildqualität bei. Wie gut diese wirklich ist wird sich in den nächsten Tagen noch herausstellen. Die Frontkamera ist nun zu einer Pop-up Kamera umfunktioniert worden, welche nun mithilfe eines Motors aus dem Gehäuse heraus fährt.
Einziger Wehrmutstropfen ist die Tatsache, dass kein wireless – charging und auch keine IP Zertifizierung mit an Bord ist. Das Gerät erhält man in drei verschiedenen Farben mit 128GB Speicher und 6GB Ram ab 709€.
